Kanada-Reise – Infos und Reisetipps für Ihren Kanada-Urlaub

Atemberaubende, unberührte Natur, sattgrüne Wälder, glasklare Seen, moderne Städte wie Toronto mit dem CN Tower, Vancouver in Westkanada, Montréal mit der Basilika Notre-Dame, Ottawa mit der Rideau Hall, unglaubliche Landschaften, Belugawale und Bären, die kanadischen Rocky Mountains, der Strom Yukon River, eisige Gletscher, der ein oder andere Leuchtturm und die Niagarafälle, wilde Tiere, Polarlichter und freundliche Menschen. Kanada ist definitiv eine Reise wert und bietet von Norden nach Süden und von Osten nach Westen nicht nur Naturliebhabern zahlreiche Highlights.

Inhaltsverzeichnis
Kanada „in a nutshell“ – einige Eckdaten | Polarklima bis hin zu gemäßigtem Klima | Das Gefühl der Freiheit: unberührte Landschaften in Kanada | Die 10 größten Städte in Kanada | Kanada – ein Schmelztiegel der Kulturen | Eines der wohlhabendsten Länder der Welt | Reisegenehmigung und Co.: Die Einreise nach Kanada | Zusatztipp: Rundreisen durch Kanada und die USA

Das nordamerikanische Land wird mit verschiedenen Symbolen verbunden, von denen das Ahornblatt mit Sicherheit das bekannteste ist. Aber auch der Biber, das Canadian Horse, der Elch, die Uniform der Royal Canadian Mounted Police, die Totenpfähle der First Nations und die Steingebilde der Inuit sind Symbole Kanadas.

Der Name „Canada“ stammt aus dem Laurentischen und bedeutet so viel wie „Dorf“ oder „Siedlung“. Insgesamt setzt sich das Land aus zehn Provinzen und drei Territorien zusammen, die da sind: Alberta, British Columbia, Manitoba, New Brunswick, Neufundland und Labrador, Nova Scotia, Nunavut, Ontario, Prince Edward Island, Quebec, Saskatchewan, Northwest Territories und Yukon.

Flüge aus der Heimat nach Kanada – eines der schönsten Ziele der Erde – sind von vielen deutschen Flughäfen aus möglich. Direktflüge gibt es allerdings nur von Frankfurt am Main und von München aus. Die direkten Flüge von Frankfurt nach Kanada dauern zwischen 8 und 10 Stunden.

Kanada „in a nutshell“ – einige Eckdaten

  • Gesamtfläche: 9.984.670 km²
  • Bewohner: 37 Millionen
  • Bevölkerungsdichte: 4,2 Einwohner pro km²
  • Klima: von Polarklima bis gemäßigt
  • Größte Stadt: Toronto
  • Hauptstadt: Ottawa
  • Provinzen: 10
  • Territorien: 3
  • Politisches System: föderale parlamentarische Monarchie
  • Staatsoberhaupt: König Charles III vertreten durch Generalgouverneurin Mary Simon
  • Regierungschef: Premierminister Justin Trudeau
  • Höchste Erhebung: Mount Logan (5959 m)
  • Tiefster Punkt: Great Slave Lake Bottom (0 m)

Polarklima bis hin zu gemäßigtem Klima

Kanada ist eines der schönsten Länder der Welt.
Kanada ist eines der schönsten Länder der Welt.

In Kanada bestehen unterschiedliche Klimazonen, die von Polarklima bis hin zu gemäßigtem Klima reichen. In den südlichen Landesteilen gibt es mehrere Klimazonen. Überwiegend ist das Klima boreal mit langen, kalten Wintern und kurzen, heißen Sommern. Während an der Westküste maritimes Klima mit hohen Niederschlägen herrscht, sind die Jahreszeiten in den Provinzen Québec und Ontario am stärksten ausgeprägt. Das Frühjahr und der Herbst sind mild, die Winter kalt und die Sommer schwül-warm mit Temperaturen um die 25 °C. Mit Trockenheit haben vor allem die Provinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba zu kämpfen.

Ansonsten ist Kanada teilweise ein Land der klimatischen Extreme, in dem sehr hohe, aber auch sehr niedrige Temperaturen auftreten können. Die tiefste je gemessene Temperatur in Kanada lag bei -63°C, die höchste bei 49,6 °C.

Die beste Reisezeit ist eine sehr individuelle Entscheidung und hängt unserer Erfahrung nach letztendlich davon ab, welche Region man in Kanada erkunden möchte, welche Route für die Rundreise in den eigenen Reiseplan passt und welchen Aktivitäten man am Reiseziel nachgehen möchte. Als absolutes Traumziel gilt Kanada für Wintersportler.

Das Gefühl der Freiheit: unberührte Landschaften in Kanada

Siebzig Prozent der Fläche Kanadas ist von Wildnis bedeckt, wobei nördlich der Baumgrenze kaum noch fruchtbarer Boden zu finden ist. Südlich der Baumgrenze von Alaska bis Neufundland befindet sich in Kanada eines der größten Nadelwaldgebiete der Welt. Dichte Wälder findet man im Osten Kanadas ebenso wie im Süden, in den westlichen Berggebieten ebenso wie an der niederschlagsreichen Pazifikküste.

Nationalparks und andere landschaftliche Highlights

Der Banff-Nationalpark war der erste Nationalpark Kanadas.
Der Banff-Nationalpark war der erste Nationalpark Kanadas.

Wer Urlaub in Kanada der atemberaubenden Natur wegen bucht, wird am Ende nicht enttäuscht werden. Es gibt hier während der Reise durch die ursprünglichen Landschaften Nordamerikas so viele sehenswerte Landschaften und so viele Möglichkeiten, am Traumziel die vielfältige Fauna mit Tieren wie Eisbären, Grizzlybären oder Walen zu beobachten, die dort eine Heimat gefunden haben, dass die Wahl schwer fällt. Absolute Highlights sind die folgenden Gebiete, die am Ende zu einer Vielzahl an Aktivitäten einladen und in denen man unserer Erfahrung nach das ganze Jahr über jede Menge unternehmen kann. Das Gefühl der Freiheit inklusive.

  • Banff-Nationalpark und Moraine Lake in Alberta: Der Banff-Nationalpark in Alberta ist der älteste Nationalpark Kanadas und umfasst nicht nur Täler, Gletscher und Flüsse, sondern auch Seen wie den berühmten Morraine Lake, der auf der 20-Dollar-Note abgebildet ist. Der smaragdgrüne See im Schutzgebiet ist eines der beliebtesten Fotomotive Kanadas und ein beliebtes Ziel für Touristen. Darüber hinaus eignet sich der Banff-Nationalpark im Urlaub auch hervorragend für Tierbeobachtungen. Denn hier in den kanadischen Rocky Mountains haben nicht nur Elche und majestätische Grizzlybären eine Heimat gefunden, sondern auch rund 260 Vogelarten. Ein Teil des Columbia Icefields liegt im Banff-Nationalpark und ist nicht weniger ein Highlight als die zahlreichen Bären, die dort leben.
  • St. Lawrence Islands Nationalpark in Ontario: Der Nationalpark trägt den Beinamen Thousand Island Nationalpark von Ostkanada und das zu Recht. Denn der kleinste Nationalpark des Landes umfasst über 100 Inseln. Durch die relative Nähe zu den Metropolen Toronto, Ottawa und Montreal lässt sich ein Besuch des Parks gut mit einer Reise in eine der modernen Städte verbinden. Und auch sonst kann man hier im Schutzgebiet und seiner Umgebung viel unternehmen.
  • Pacific-Rim-Nationalpark in British Columbia: Dichter Regenwald, kilometerlange Strände und Buchten, in denen zwischen März und Oktober Walbeobachtungen möglich sind, und vieles mehr erwarten den Besucher im Urlaub am Pacific Rim an der Westküste von Vancouver Island. Auch Wanderer kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
  • Auyuittuq-Nationalpark in Nunavut: Schroffe Felswände, arktische Wildnis und glitzernde Gletscher. Der Auyuittuq-Nationalpark ist ein außergewöhnlicher Nationalpark auf der Baffin-Insel und das Schutzgebiet besticht durch raue Schönheit und wunderschöne Wildblumen im Spätsommer.
  • Nahanni Nationalpark Reserve in den Northwest Territories: Das Nahanni Nationalpark Reserve zählt mit seinen Gletschern, Canyons und Wasserfällen zum UNESCO-Weltnaturerbe. Zwei absolute Highlights sind die 96 Meter hohen Virginia Falls und der Mount Harrison Smith.
  • Cape Breton Island in Nova Scotia: Cape Breton Island beinhaltet alles, was Kanada ausmacht auf kleinem Raum und ist immer eine Reise wert. Gletscher, Wälder, Küsten, Strände und eine keltische Festung laden hier zum Besuch ein. Besonders lohnenswert ist der Cabot Trail. Die Straße windet sich entlang der Küste.
  • Gros Morne Nationalpark in Neufundland: Der Gros Morne befindet sich an der Westküste Neufundlands. Das Besondere an diesem Nationalpark sind die Tablelands, eine wüstenartige Mondlandschaft. Der Park ist ebenfalls UNESCO-Weltnaturerbe.
  • Wapusk Nationalpark in Manitoba: Der Wapusk-Nationalpark in Manitoba ist einer der Orte auf der Welt, an dem zahlreiche Eisbären in Freiheit geboren werden. Hier befindet sich eine Torfmoorschicht, die sich perfekt dazu eignet, um Wurfhöhlen zu graben. Touren zu den Eisbären sind ab Churchill möglich. Die Gegend im Norden Manitobas bietet aber noch vieles mehr. Wer möchte, kann hier je nach Jahreszeit die eindrucksvollen Polarlichter bestaunen (beste Zeit im Jahr Februar / März) oder im Rahmen einer Walbeobachtung Belugawale im Fluss Churchill River beobachten. Die beste Zeit zur Walbeobachtung sind die Sommermonate.
  • Kluane Nationalpark in Yukon: Der Nationalpark im äußersten Westen Kanadas kann mit verschiedenen Superlativen punkten. Denn hier befindet sich nicht nur der höchste Berg Kanadas, sondern auch die größte Population an Grizzlys innerhalb Kanadas, die man im Urlaub beobachten kann.
  • Jasper National Park in Alberta: Der Jasper-Nationalpark ist der größte der kanadischen Rocky Mountains und UNESCO-Weltnaturerbe. Die Natur, die man hier im Rahmen der Kanadareise bestaunen kann, ist einfach unglaublich. Hier in den Rocky Mountains wartet nicht nur der Riese von Columbia Icefield, sondern man kann auch donnernde Wasserfälle, bunte Bergwiesen und viele Höhepunkte mehr erleben. Und als besonderes Highlight lockt der Columbia Icefield Skywalk. Die Aussichtsplattform bietet in fantastischer Lage einen unglaublichen Blick über das Columbia Icefield, eine der schönsten Landschaften Nordamerikas. Das Columbia Icefield ist schon allein ein Grund, den Nationalpark zu besuchen.
  • Prince Edward Island National Park: Im Norden der Insel Prince Edward Island befinden sich wunderschöne Strände mit weißem Sand in der Region um Souris am Atlantik, die Reisenden nicht nur einen fantastischen Blick aufs Meer bieten, sondern auch zum Surfen und Baden im Atlantik einladen. Ein Traum für Wasserliebhaber.
  • Bay of Fundy: Zwischen den beiden kanadischen Bundesstaaten New Brunswick und Nova Scotia im Osten von Kanada befindet sich die Bay of Fundy, die mit etwa 13 Metern den höchsten Tidenunterschied der Erde aufweisen kann. Neben dieser Sehenswürdigkeit kann der Besucher hier bei einem Tag am Meer eine vielfältige Tierwelt mit Delfinen, Papageientauchern, Albatrossen, Fischreihern und Walen erleben oder sich beim Zip-Lining an der Steilküste Cape Entrage den ein oder anderen Adrenalinkick holen.
  • Vancouver Island: Vancouver Island ist die größte Insel vor der amerikanischen Westküste und zählt zu den wichtigsten Reisezielen in Kanada, was nicht zuletzt der vielfältigen Landschaft dort zu verdanken ist, in der sich Regenwälder und schneebedeckte Gebirge abwechseln. Ein besonderes Highlight ist die Tierwelt der Insel. Mehr als 400 Vogelarten leben hier und es können Bären und Belugawale beobachtet werden. Vancouver Island lässt sich auch hervorragend mit dem Wohnmobil oder dem Mietwagen erkunden. Wohnmobile und Mietwagen können Sie auch direkt auf Vancouver Island buchen.

Die 10 größten Städte in Kanada

Bei den folgenden Metropolen handelt es sich um die einwohnerstärksten Städte Kanadas.

  1. Toronto (ca. 2,7 Millionen Einwohner)
  2. Montreal (ca. 1,7 Millionen Einwohner)
  3. Calgary (ca. 1,25 Millionen Einwohner)
  4. Ottawa (ca. 930.000 Einwohner)
  5. Edmonton (ca. 930.000 Einwohner)
  6. Mississauga (ca. 720.000 Einwohner)
  7. Winnipeg (ca. 700.000 Einwohner)
  8. Vancouver (ca. 630.000 Einwohner)
  9. Brampton (ca. 600.000 Einwohner)
  10. Hamilton (ca. 540.000 Einwohner)

Kanada – ein Schmelztiegel der Kulturen

Das Ahornblatt ist das bekannteste kanadische Symbol.
Das Ahornblatt ist das bekannteste kanadische Symbol.

Kanada ist ein klassisches Einwanderungsland und damit sehr multikulturell. Besonders der Einfluss aus Frankreich und Großbritannien sowie der Kultur der First Nations und der Inuit ist in Kanada zu spüren. Dazu kommen Einflüsse aus der Popkultur der USA.

Die größten Spannungen gibt es zwischen französischen und britischen Einflüssen, mit der Folge, dass Kanada seit 1969 offiziell zweisprachig ist. Insgesamt leben in Kanada, das zum Commonwealth gehört, über 200 ethnische Gruppen mit über 100 verschiedenen Sprachen.

Entsprechend handelt es sich bei Kanada – ähnlich wie bei den USA – um einen Schmelztiegel aus diversen Kulturen, wobei die Gesetze und die politische Struktur Kanadas auf Werten basieren, die aus Großbritannien und Frankreich, aber auch Deutschland, Italien, den USA und Skandinavien eingeführt wurden. Zudem ist auch die Kultur der Ureinwohner nach wie vor zu spüren. Patriotismus ist in Kanada jedoch weit weniger zu spüren als in den USA.

Wichtig: Kanada ist nicht die USA

Von besonderer Bedeutung ist, dass es eine deutliche Abgrenzung gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika gibt, mit denen die Kanadier nicht in einen Topf geworfen werden möchten. Kritisiert werden von kanadischer Seite unter anderem die Todesstrafe, die extreme soziale Ungerechtigkeit, die aggressive Außenpolitik und das nicht vorhandene Gesundheitssystem.

Eines der wohlhabendsten Länder der Welt

Kanada ist Mitglied von WTO, OECD, IWF, der Weltbank und der G7 und gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Die soziale Marktwirtschaft wird in Kanada durch den Dienstleistungssektor dominiert. Zudem machen der Außenhandel und der Bergbau einen großen Teil der Wirtschaft aus und Kanada zählt zu den wichtigsten Exporteuren landwirtschaftlicher Erzeugnisse. 70 Prozent des weltweit produzierten Ahornsirups stammt aus dem Land. Die Währung des Landes ist der kanadische Dollar.

Reisegenehmigung und Co.: Die Einreise nach Kanada

Die Einreise nach Kanada ist ohne Visum möglich, wenn der Aufenthalt touristische oder geschäftliche Gründe hat und nicht länger als sechs Monate dauert. Notwendig für die Reisegenehmigung ist die Registrierung über das Online-System eTA (Electronic Travel Authorization). Diese entfällt bei der Einreise auf dem Land- oder Seeweg. Es ist für die Anreise nach Kanada ein maschinenlesbarer Reisepass erforderlich, der für die Reisegenehmigung mindestens für die Dauer des Aufenthalts gültig sein muss. Kanada grenzt im Süden an die USA, hier ist eine direkte Einreise auf dem Landweg möglich.

Die Corona-Regelungen in Kanada wurden aufgehoben. Personen müssen momentan in Kanada weder gegen Corona geimpft sein, noch eine Maske tragen oder Quarantäne einhalten.

Zusatztipp: Rundreisen durch Kanada und die USA

Die Niagarafälle liegen an der Grenze zwischen den USA und Kanada.
Die Niagarafälle liegen an der Grenze zwischen den USA und Kanada.

Wer sowohl die USA als auch Kanada in all seinen beeindruckenden Facetten erleben möchte und ausreichend Zeit mitbringt, sollte unbedingt einmal über eine Rundreise nachdenken, die sowohl US-amerikanische Metropolen, Sehenswürdigkeiten und Landschaften, Seen als auch kanadische Großstädte wie zum Beispiel Vancouver in British Columbia und Halifax sowie andere Höhepunkte mit einschließt.

Beispielsweise liegen die Niagarafälle an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Die beiden Schwesterstädte Niagara Falls an den berühmten Wasserfällen sind über die Rainbow Bridge verbunden.

Andernfalls wäre auch eine reine Städtereise denkbar, wenn man im Rahmen der Tour nicht so viele Kilometer durch die Natur fahren möchte. Für geschichtsinteressierte Reisende lohnt hier neben den bekannten Metropolen wie der Großstadt Halifax auch ein Abstecher zu den Goldfeldern von Dawson City. In der Goldgräberstadt erwacht der Goldrausch zu neuem Leben.

Eine solche Rundreise können Sie als Reisende bei entsprechenden Spezialisten als Rundum-sorglos-Paket für die gewünschte Route buchen. Die Anbieter kümmern sich dann nicht nur um den Roadtrip durch Nordamerika auf einer passenden Route, sondern unter anderem auch um den Flug, die Buchung von Hotels oder auch einer Lodge am jeweiligen Reiseziel und können aufgrund ihrer Erfahrung wertvolle Tipps geben.

Mit Wohnmobil oder Mietwagen in Kanada unterwegs

Oder Sie können sich auch auf eigene Faust mit dem Wohnmobil oder dem Mietwagen auf den Weg durch Kanadas schöne Landschaft machen und je nach Region mit dem Camper oder Auto nicht nur die vielfältige Natur mit ihren schönen Seen, Bergen, Gletschern, Fjorden, Prärien, Wasserfällen und natürlich der spannenden Tierwelt samt Grizzlybären und mehr am Traumziel bestaunen, sondern auch Ausflüge in die modernen Metropolen der beiden Länder wie Vancouver oder Halifax und zu den vielen anderen Sehenswürdigkeiten wie eben den Niagarafälle an den beiden Schwesterstädten Niagara Falls unternehmen. Hotels und andere Unterkünfte findet man im Land reichlich, ganz gleich, ob es einen nach Ostkanada, Westkanada, in den Norden oder in den Süden verschlägt.

Einen solchen Roadtrip mit der Unterstützung von Spezialisten oder ohne zu unternehmen ist definitiv zu empfehlen und verspricht eine unvergessliche Reisezeit, während der Träume wahr werden können. Einen Mietwagen oder ein Wohnmobil für die Route können Sie direkt vor Ort in der gewünschten Region Kanadas buchen und einzelne Landesteile befahren oder zu Hause schon einmal Wohnmobile und Anbieter vergleichen, einen Reiseplan erstellen und dann vor dem Flug in Ruhe das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis für den Camper oder das Auto auswählen. Auch individuelle Wünsche wie etwa bei den Anschlüssen für Strom am Camper kann man hier berücksichtigen.

Ein weiterer Tipp: Kanada ist auch eine hervorragende Wahl, um Sprachkurse bei Spezialisten zu buchen und etwa Cambridge Business English (BEC) zu trainieren. Sprachkurse werden in einer Vielzahl verschiedener Städten Kanadas angeboten, unter anderem auch in Toronto in Ostkanada und in Vancouver in Westkanada.